{"id":15656,"date":"2019-12-19T14:55:19","date_gmt":"2019-12-19T14:55:19","guid":{"rendered":"https:\/\/swat.io\/?post_type=swatio_wiki&#038;p=15656"},"modified":"2026-03-30T15:33:08","modified_gmt":"2026-03-30T13:33:08","slug":"twitter-ads","status":"publish","type":"swatio_wiki","link":"https:\/\/swat.io\/de\/wiki\/twitter-ads\/","title":{"rendered":"Twitter Ads"},"content":{"rendered":"\n<p>Wie die meisten sozialen Netzwerke bietet auch <a href=\"https:\/\/swat.io\/de\/wiki\/twitter\/\">Twitter<\/a> die M\u00f6glichkeit, Werbung zu schalten. Diese Option steht allen Usern gleicherma\u00dfen offen. Twitter Ads erscheinen an verschiedenen Stellen auf Twitter \u2013 in der <a href=\"https:\/\/swat.io\/de\/wiki\/newsfeed\/\">Timeline<\/a>, in den <a href=\"https:\/\/swat.io\/de\/wiki\/twitter-trends\/\">Trends<\/a> oder auf Nutzerprofilen \u2013 und sind immer klar als gesponserte Inhalte gekennzeichnet. Twitter selbst legt gro\u00dfen Wert darauf, dass die User nicht mit Werbeinhalten \u00fcberflutet werden, und hat deswegen ein komplexes Auktionssystem entwickelt, mit dem bestimmt wird, welcher User welche Werbeinhalte wann sieht. So soll sichergestellt werden, dass das Erlebnis auf Twitter weiterhin authentisch bleibt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Grunds\u00e4tzliche Funktionen von Twitter Ads<\/h2>\n\n\n\n<p>Unternehmen, die eine Kampagne auf Twitter erstellen m\u00f6chten, finden den Link zu \u201cTwitter Ads\u201d im Men\u00fc \u201cProfil und Einstellungen\u201d oben rechts im Browserfenster. Das System f\u00fchrt den User durch ein einfaches Men\u00fc, in dem er jederzeit sehen kann, welche Auswirkungen seine Entscheidungen auf die Performance der Kampagne haben werden. <strong>Laufzeit und Budget k\u00f6nnen individuell festgelegt werden<\/strong>. Pro Kampagne k\u00f6nnen mehrere Tweets entweder aus bereits existierenden Tweets ausgew\u00e4hlt werden, oder es k\u00f6nnen neue erstellt werde. Alle Tweets der Kampagne werden f\u00fcr das Publikum als Twitter Sponsored Posts gekennzeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem kann der Werbekunde das <strong>Ziel seiner Kampagne und die Zielgruppe genau ausw\u00e4hlen<\/strong>. Sobald die Kampagne online ist, sehen die User, die vom System als Zielgruppe identifiziert wurden, die Anzeigen, egal ob das Konto des Unternehmens online oder offline ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben den gesponserten Tweets bietet Twitter weitere Anzeigenformate. Dazu z\u00e4hlt die M\u00f6glichkeit, einen ganzen Account zu sponsern. Dieser wird dann f\u00fcr User in der Timeline und unter \u201eWem folgen?\u201c sichtbar. Diese Funktion dient dazu, die Reichweite eines Kontos zu erh\u00f6hen. Unternehmen k\u00f6nnen ihre Accounts \u00fcber die Follower-Kampagnen in ihrem Twitter Ads Account ausw\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem k\u00f6nnen Trends gesponsert werden. Hier erscheint die Anzeige dann in den Bereichen \u201eTrends f\u00fcr dich\u201c oder \u201eErkunden\u201c an erster oder zweiter Stelle. Diese Option ist derzeit allerdings nicht f\u00fcr Selfservice-Werbekunden verf\u00fcgbar.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ziele von Kampagnen\/Ads<\/h2>\n\n\n\n<p>Bevor eine Kampagne geschaltet wird, sollten Unternehmen sich klar dar\u00fcber sein, welche Ziele sie mit der Kampagne verfolgen. Twitter bietet eine Auswahl von acht verschiedenen Zielen. Kunden zahlen jeweils nur wenn ein Ziel erreicht wird. W\u00e4hlt der Kunde zum Beispiel eine Follower-Kampagne aus, so zahlt er nur dann, wenn er durch diese Kampagne tats\u00e4chlich einen Follower gewinnt.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier eine \u00dcbersicht \u00fcber die Ziele:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong>Bekanntheit<\/strong> \u2013 der Kunde zahlt pro 1.000 Impressionen<\/li><li><strong>Tweet-Interaktionen<\/strong> \u2013 der Kunde zahlt pro Interaktion<\/li><li><strong>Videoanzeigen<\/strong> \u2013 der Kunde zahlt pro Anzeige<\/li><li><strong>Follower<\/strong> \u2013 der Kunde zahlt pro Follower<\/li><li><strong>Websiteklicks und Conversions<\/strong> \u2013 der Kunde zahlt pro Klick auf den Link<\/li><li><strong>App-Installationen oder erneute Interaktion<\/strong> \u2013 der Kunde zahlt pro App-Klick oder pro Installation<\/li><li><strong>In-Stream-Video<\/strong> \u2013 der Kunde zahlt pro Anzeige (diese Funktion ist derzeit nicht f\u00fcr Selfservice-Werbekunden verf\u00fcgbar)<\/li><li><strong>Quick Promotion<\/strong> \u2013 f\u00fcr Kunden ohne zielbasierte Kampagne<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die genauen Kosten pro Ziel errechnen sich dann aus dem eigenen Gebot, der Qualit\u00e4t der jeweiligen Anzeige und den Geboten der Konkurrenz. Twitter steht dem Kunden hier aber hilfreich zur Seite und gibt an jedem Punkt Feedback \u00fcber die zu erwartenden Kosten und Performance.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zielgruppen<\/h2>\n\n\n\n<p>Um das perfekte Publikum f\u00fcr eine Kampagne auszuw\u00e4hlen, bietet Twitter ein ausgefeiltes <a href=\"https:\/\/swat.io\/de\/wiki\/social-media-targeting\/\">Zielgruppen-Targeting<\/a>. Neben den klassischen <strong>demografischen Merkmalen<\/strong> wie Alter, Geschlecht, Land und Sprache k\u00f6nnen Zielgruppen hinsichtlich einer <strong>Vielzahl an Eigenschaften<\/strong> ausgew\u00e4hlt werden. Hierzu z\u00e4hlen Interessen, Verhalten, Unterhaltungen, an denen die User sich auf Twitter beteiligen, Medien, die die User konsumieren, Events, an denen sie interessiert sind, und ihr Interaktionsverhalten auf Twitter. Bestimmte Gruppen k\u00f6nnen nicht nur in die Zielgruppe eingeschlossen, sondern auch aus der Zielgruppe ausgeschlossen werden, was ein sehr exaktes Targeting m\u00f6glich macht.<\/p>\n\n\n\n<p>Twitter erlaubt es Werbekunden au\u00dferdem, sogenannte ma\u00dfgeschneiderte Zielgruppen festzulegen. Diese k\u00f6nnen zum Beispiel aus eigenen Listen generiert werden, die der Kunde selbst hochladen kann. Sie k\u00f6nnen aber auch all jene Twitter-User einbeziehen, die schon einmal die Website des werbenden Unternehmens besucht oder eine bestimmte Aktion in einer App durchgef\u00fchrt haben. Diese Zielgruppen stehen bereits in Beziehung zu dem Unternehmen und bieten damit ein besonders hohes Werbepotential.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Performance Analyse<\/h2>\n\n\n\n<p>Auf dem Kampagnen Dashboard k\u00f6nnen Unternehmen die Performance ihrer Kampagnen verfolgen. Neben den Resultaten des f\u00fcr die Kampagne festgelegten Ziels werden auch Impressionen, Interaktionsraten und die Kosten pro Ergebnis angezeigt. Dabei k\u00f6nnen auch die Resultate der einzelnen Tweets, die Teil der Kampagne sind, genauer betrachtet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer es noch genauer haben m\u00f6chte, kann das Conversion Tracking aktivieren. Hierbei muss ein Tag in den Code der eigenen Website eingef\u00fcgt werden, damit Twitter registrieren kann, was die User getan haben, nachdem sie auf die Anzeige geklickt haben. So kann die Performance auch \u00fcber die Twitter Ads hinaus verfolgt werden. Unternehmen sollten hier die Gesetzgebung der europ\u00e4ischen DSGVO beachten. [1]<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Potenzial von Twitter Ads<\/h2>\n\n\n\n<p>Twitter bietet mit den Twitter Ads eine ausgefeilte M\u00f6glichkeit, <a href=\"https:\/\/swat.io\/de\/wiki\/social-media-werbung\/\">Werbeinhalte<\/a> auf dem sozialen Netzwerk zu platzieren. Mit individuellen Zielen und bewusst ausgew\u00e4hlten Zielgruppen k\u00f6nnen Unternehmen effektiv ihre Reichweite erh\u00f6hen, Produkte verkaufen oder sich und ihre Themen ins Gespr\u00e4ch bringen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Quellenangaben<\/h2>\n\n\n\n<p>[1] \u201e<a href=\"https:\/\/www.heise.de\/thema\/DSGVO\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (opens in a new tab)\">DSGVO \u2013 Das sollten Sie \u00fcber die Datenschutz-Grundverordnung wissen<\/a>\u201c, heise.de, abgerufen am 29.05.2019<\/p>\n","protected":false},"featured_media":27404,"template":"","meta":{"footnotes":""},"swatio_wiki_category":[722,716],"swatio_wiki_tag":[],"class_list":["entry","entry--swatio_wiki"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/swat.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/swatio_wiki\/15656","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/swat.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/swatio_wiki"}],"about":[{"href":"https:\/\/swat.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/swatio_wiki"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/swat.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/swatio_wiki\/15656\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/swat.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/27404"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/swat.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15656"}],"wp:term":[{"taxonomy":"swatio_wiki_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/swat.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/swatio_wiki_category?post=15656"},{"taxonomy":"swatio_wiki_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/swat.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/swatio_wiki_tag?post=15656"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}