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Mit diesen 10 Social-Media-Strategien ist dein Marketing fit für die Zukunft

Mehr als 3 Milliarden Menschen nutzen jeden Monat soziale Medien und ihre Zahl steigt rasant. Doch ein Unternehmensprofil auf Facebook zu haben und Inhalte zu veröffentlichen, ist keine Garantie dafür, dass du auch nur einen winzigen Bruchteil dieser Masse an Menschen erreichst. Anders ausgedrückt läuft ohne eine gute Strategie nichts.

Allerdings sind Strategien weniger wirkungsvoll, wenn sie bereits jeder anwendet. Hier stellen wir dir 10 Social-Media-Strategien abseits klassischer und gut bekannter Herangehensweisen vor.

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Social Media Strategie #1: Channel/Account Takeover

Das Wort „Takeover“ bedeutet im Deutschen „Übernahme“. In diesem Fall handelt es sich um eine Übernahme, zu der du einlädst.

Bei einem Social Media Takeover übernimmt eine Person oder eine Gruppe von Personen für eine vorher vereinbarte Zeit einen deiner Kanäle.

Häufig handelt es sich bei den betreffenden Personen um Influencer oder Prominente, die zum Beispiel im Vorfeld eines Events Beiträge auf dem Account eines Unternehmens veröffentlichen und ihr besonderes Fachwissen mit Nutzern teilen. Außerdem kommen folgende Personengruppen für einen Takeover in Frage:

  • Mitarbeiter
  • Kunden
  • Angehörige von Partnerunternehmen

Je nachdem, für welche Personengruppe du dich entscheidest, profitierst du von anderen Vorteilen. Influencer machen auf deine Marke aufmerksam und geben wertvolles Wissen weiter. Ein Takeover durch Mitarbeiter ist gut geeignet, um Einblick hinter die Kulissen deines Unternehmens zu gewähren und wenn du einem Mitglied deiner Community deinen Account überlässt, zeigt das eine enge Bindung zu deinen Followern und eröffnet neue Perspektiven auf deinen Marke und deine Produkte.

Mit einem gut durchgeführten Takeover sorgst du für ein Überraschungsmoment, das Aufmerksamkeit weckt. Besonders gut gelingt das, wenn sich der Content während der Übernahmezeit in Form und/oder Inhalt von den sonstigen Beiträgen auf deiner Seite unterscheidet. Zusätzlich kannst du über Influencer oder Mitarbeiter, Menschen abseits deiner Followerschar erreichen. Allerdings ist es wichtig, die Rahmenbedingungen für einen Takeover sorgfältig abzustecken. Das beginnt bei der Frage, wer deinen Account übernimmt und wie lange. Überlege dir auch genau, welche Zugangsberechtigungen du aus der Hand gibst. Ein Minimum an Kontrolle solltest du auch bei einem Social Media Takeover behalten. Swat.io gibt dir die Möglichkeit, Rollen zu verteilen. Außerdem kannst du einstellen, dass eine von dir festgelegte Person einen Post freigeben muss, bevor dieser veröffentlicht wird. So lassen sich noch Änderungen vorbringen.

Social Media Strategie #2: Passion Pages

Deine Produkte oder Dienstleistungen lassen sich schwer auf Social Media vermarkten? Du möchtest nicht dein Unternehmen, sondern deine Marke in den Vordergrund stellen? Dann bietet sich die Erstellung von Passion Pages an. Dabei handelt es sich um „Seiten“ beziehungsweise Accounts, die auf den ersten Blick nichts mit deinem Unternehmen zu tun haben, sondern ausgewählten Themen gewidmet sind. Passion Pages sind gut geeignet, um durch die Hintertür neue Follower zu sammeln. Dabei profitierst du davon, dass Menschen bereitwilliger Inhalte teilen, wenn diese nicht als Werbung ersichtlich sind. Außerdem kannst du auf Passion Pages spannenden Content mit Mehrwert veröffentlichen, ohne direkt eine Brücke zu deinen Produkten und deiner Marke zu schlagen.

Die wenig bekannte Firma Savencia, die eine Reihe bekannter Käsemarken vertreibt, hat diesen Ansatz mit einer eigenen Webseite und diversen Social Media Accounts zu der „Marke“ „Ich liebe Käse“ perfektioniert.

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Passion Page von “Ich liebe Käse”

Passion Pages eignen sich nur bedingt, um direkt Leads zu sammeln, aber sehr gut, um Zielgruppen für zukünftige Werbekampagnen zu definieren. Voraussetzung dafür ist, dass ihre Inhalte in irgendeiner Weise mit deinem Unternehmen und deinem Angebot verknüpft sind, wie es Savencia vormacht. Bei einem Kosmetikunternehmen könnte das eine Seite über Hautpflege sein, bei einer Marke für Schließanlagen bieten sich Themen rund um Sicherheit im eigenen Zuhause an. Einige Unternehmen verfolgen einen ähnlichen Ansatz, indem sie die 70/20/10-Regel auf ihren Seiten anwenden: 70% eigene Inhalte, 20 % Inhalte von Dritten und maximal 10% Produktwerbung.

Social Media Strategie #3: Real Time

Auch in Zukunft wird es wichtig sein, einen Social-Media-Plan zu erstellen und Veröffentlichungen im Voraus zu konzipieren. Doch warum nicht versuchen, zusätzlich spontan und „in Echtzeit“ auf besondere Momente zu reagieren? Real Time Marketing ist nicht neu, gilt aber weiterhin als Trend, der kontinuierlich an Bedeutung gewinnt, auch im B2B-Marketing.  Ein berühmtes Beispiel für erfolgreiches für Real Time Marketing ist der folgende Tweet, den Oreo 2013 veröffentlichte, als zum Super Bowl der Strom ausfiel.

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Oreo “Dunk in the Dark”

Das bedeutet nicht, dass du auf den nächsten Großevent warten musst, bei dem die Stromversorgung zusammenbricht.

Real Time Marketing in sozialen Netzwerken kann viele Formen annehmen:

  • Berichte live von kleineren Events und Veranstaltungen, zum Beispiel einem Firmenfest, einem Schlussverkauf oder einer Veranstaltung, die für deine Zielgruppe relevant ist.
  • Reagiere auf aktuelle Diskussionen und Themen, die mit deinem Unternehmen und oder deiner Zielgruppe verbunden sind.
  • Tritt mit Nutzern direkt in Kontakt, indem du in Echtzeit auf Kommentare und Fragen antwortest.

Wie ein Takeover erfordert Real Time Marketing Mut zum Risiko. Schließlich steht hier nicht die Zeit zur Verfügung, um lange zu überlegen. Dafür besteht immer die Chance, dass du mit einem Post zur richtigen Zeit den großen Wurf landest oder einfach nur das zunehmende Bedürfnis nach Live-Erlebnissen und digitalen Konversationen in Echtzeit befriedigst.

Social Media Strategie #4: Live Streaming

Auch beim Live Streaming steht das Hier und Jetzt im Mittelpunkt. Facebook nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Wie Social Media Today Ende des letzten Jahres festhielt, stieg die Beliebtheit der Facebook Live Stream Suche seit Einführung des Features um mehr als 300 Prozent. Insgesamt bevorzugen 80 Prozent der Social Media Nutzer Live-Videos gegenüber Posts. Das zeigt sich sowohl in der Interaktion- als auch in der Conversionrate des Mediums.

Besonders gut eignet sich Live Streaming für:

  • Events,
  • Storytelling und
  • außergewöhnliche lustige und/oder aufregende Momente.

Behalte im Kopf, dass Livevideos nur erfolgreich sind, wenn ihr Inhalt deine Zielgruppe interessiert. Die Wirkung erhöhen kannst du, indem du mit den Zuschauern live interagierst. Fordere sie zum Beispiel auf, Fragen zu stellen, die du in dem Video live beantwortest. So bindest du Nutzer in das Geschehen mit ein.

Social Media Strategie #5: Advocacy Marketing auf LinkedIn

In den USA ist es schon länger üblich, dass Unternehmen Ihre Angestellte zu Markenbotschaftern machen. Seit einiger Zeit gewinnt das sogenannte Advocacy Marketing auch in Europa an Beliebtheit. Mit seiner Hilfe stärkst du die Glaubwürdigkeit deines Unternehmens beziehungsweise deiner Marke. Denn Kunden vertrauen Empfehlungen anderer Konsumenten und vor allem ihnen bekannter Personen mehr als Werbung, die als solche ersichtlich ist. Das gilt vor allem in einer Zeit, in der Werbung allgegenwärtig ist. Außerdem fördert Empfehlungsmarketing die eigene Reichweite, und das alles bei geringen Kosten.

Als wichtiges Portal für das Recruiting und das B2B-Marketing bietet LinkedIn ideale Voraussetzungen für erfolgreiches Advocacy Marketing im deutschsprachigen Raum. Mit LinkedIn Elevate bringt es sogar ein eigenes Tool für diesen Zweck mit. Dieses sorgt für ständigen Nachschub an relevanten Inhalten zur Veröffentlichung. Zahlreiche Analysemöglichkeiten erleichtern es, deine Strategie zu verfeinern und Mitarbeiter zu motivieren. Als alternatives Tool für Employee Advocacy auf LinkedIn bietet sich Smarp an.

Mehr über die Vorteile von Employee Advocacy mit LinkedIn erfährst du in unserem Blogbeitrag „Employee Advocacy Marketing mit LinkedIn – wie du mit LinkedIn Elevate dein Social Media Marketing optimierst“. Außerdem verraten wir dir, wie du die Weichen von Anfang an auf Erfolg stellst.

Social Media Strategie #6: AMA – Ask me anything

AMA bedeutet, sich in einem vorher abgegrenzten Zeitraum den Fragen seiner Follower beziehungsweise allgemein Nutzern zu stellen. Oft geschieht dies im Rahmen eines Livestreams. Bekannt wurde das Format durch die Plattform Reddit, auf der prominente Persönlichkeiten wie Barack Obama oder Bill Gates Fragen der Community beantworten. In den USA hat es sich mittlerweile auch als wertvolles Element für das Social Media Marketing von Unternehmen etabliert. In Europa ist die Methode noch weniger bekannt. Dabei birgt sie  ein großes Potenzial, indem sie ein hohes Maß an Transparenz und Serviceorientierung widerspiegelt und Nutzern die Möglichkeit, zu einem direkten Gespräch gibt. AMA bietet sich zum Beispiel an, um Fragen zu einem Thema von Experten beantworten zu lassen, wie es die Zeitschrift Internetworld Business tut. Während hier digitale Themen im Vordergrund stehen, könnten es bei einem Handy-Händler Fragen zu neuen (oder alten) Smartphones sein. Prominente Unternehmensvertreter können zusätzlich persönliche Fragen à la “Wie viele Stunden arbeiten Sie am Tag” beantworten.

Am weitesten verbreitet sind zwei Varianten von AMAs:

  • Fragen werden live auf Facebook, Twitter oder anderen Plattformen gestellt und live beantwortet.
  • Eine Auswahl an vorher eingesandten Fragen wird beantwortet.

Die erste Herangehensweise punktet durch eine hohe Interaktion und Transparenz. Werden die Fragen vorher eingesandt, lassen sich kritische Fragen “aussieben”. In jedem Fall sind AMA-Videos am effektivsten, wenn sie in regelmäßigen Abständen stattfinden. Die Hashtags #AMA und #AskMeAnything erleichtern die Auffindbarkeit für Personen, die deinem Unternehmen nicht folgen.

Social Media Strategie #7: Eigene und fremde Gruppen nutzen

Noch nutzen erstaunlich wenige europäische Unternehmen Gruppen in sozialen Netzwerken. Dabei eröffnen diese tolle Möglichkeiten, eigene Communities aufzubauen und Marken beziehungsweise Unternehmen bekannt zu machen.

Grundsätzlich gibt es zwei Arten, mit Gruppen Marketing zu betreiben:

  • Eigene Gruppen: Du erstellst eine eigene Gruppe. Das kostet zwar etwas Zeit und Mühe. Dafür kannst du auf diese Art eine treue Community aufbauen, die du regelmäßig mit Content versorgst. Sehr bekannte Unternehmen können Gruppen unter eigenem Namen laufen lassen, für andere Firmen empfiehlt es sich, eine Gruppe zu einem bestimmten Thema anzulegen – zum Beispiel zu Social Media Marketing Strategien.
  • Fremde Gruppen: Schließe dich Gruppen zu einem für dein Unternehmen relevanten Themengebiet an und bringe dich in Diskussionen mit wertvollen Antworten beziehungsweise Inhalten ein. Auf diese Art etablierst du dich auch über die Grenzen der Gruppe hinaus als Experte. Diese Methode eignet sich vor allem für Einzelunternehmen oder Firmen mit einer Person im Vordergrund wie Steuerberatungs- oder Anwaltskanzleien.

Wichtig: Vermeide es unbedingt, andere Gruppenmitglieder mit Werbung zu bombardieren. Marketing in Social-Media-Gruppen ist nur erfolgreich, wenn du Inhalte postest, die andere weiterbringen.

Social Media Strategie #8: VR und AR

Virtual und Augmented Reality, das klingt für viele immer noch nach Science Fiction. Dabei hat Pokémon Go vorgemacht, wie erfolgreich die Verschmelzung von realen und virtuellen Welten sein kann. Und auch Facebook, Google und Co. basteln eifrig an neuen Wegen, Inhalte „lebensecht“ zu machen.

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Virtual Reality und Augmented Reality

360-Grad-Fotos, Dreidimensionale Posts und Facebook Spaces geben dir erste Möglichkeiten, AR und VR im Marketing zu nutzen. Mit ihrer Hilfe lassen sich Produkte haptisch und erlebbar machen. Mit High-End-Brillen wie Oculus Rift oder der mobilen Variante Oculus Go, die ohne Anbindung an einen PC auskommt, können potenzielle Kunden sogar virtuelle Einkaufsbummel unternehmen oder Wohnungseinrichtungen besichtigen. Mittlerweile wächst die Liste an Unternehmen, die AR und VR im Marketing einsetzen:

Diese und ähnliche Angebote verleihen dem Online-Shopping Dimensionen, die bisher dem Besuch in einem stationären Geschäft vorbehalten oder gar nicht vorhanden waren, ein Vorteil, der für Unternehmen jeder Größenordnung relevant ist.

Social Media Strategie #9: Nischen-Plattformen

Jeder spricht über Facebook, Instagram und Twitter. Gerade deshalb lohnt es sich, über den Tellerrand hinauszuschauen. Weniger bekannte Nischen-Plattformen bringen den Vorteil mit, dass sich hier nicht Hunderte von Mitbewerbern tummeln. Gleichzeitig versammeln sie Menschen, die sich für ein bestimmtes Thema interessieren. So hast du eine klar umrissene Zielgruppe auf einer Plattform. Beispiele für solche Außenseiter-Netzwerke sind Athlinks, ein Netzwerk für Athleten oder der Kreativen-Treffpunkt Behance. Und wie Sixt schon vor Jahren vorgemacht hat, lässt sich sogar die Dating-App Tinder für Marketingzwecke nutzen.

Allerdings erfordert Marketing auf Nischen-Netzwerken besonders viel Kreativität. Denn hier sind Nutzer Werbung gegenüber zurückhaltender eingestellt als auf Facebook.

Social Media Strategie #10: Social Proofs

Werbung ist überall, off- und vor allem online. Entsprechend steigt die Skepsis von Nutzern gegenüber Unternehmen und ihren Qualitätsversprechen. Ein Weg, dieser Entwicklung zu begegnen, liegt in dem bereits erwähnten Advocacy Marketing. Ein anderer besteht darin, Social Proofs für mehr Glaubwürdigkeit zu nutzen. Neu ist diese Strategie nicht. Aber sie wird zunehmend wichtiger.

Social Proofs können verschiedene Formen annehmen:

  • Poste Erwähnungen deines Unternehmens oder deiner Marke in der Presse, von Influencern oder wichtigen Organisationen und bedanke dich dafür.
  • Präsentiere Meilensteine. Das kann zum Beispiel das Erreichen einer bestimmten Zahl an Nutzern, Kunden oder App-Downloads sein.
  • Setze Markenbotschafter ein, wenn möglich. Ein bekanntes Beispiel dafür sind Unternehmen für Sportkleidung, die berühmte Sportler sponsern, und dafür von diesen unter anderem regelmäßig auf Social Media erwähnt werden.
  • Veröffentliche Kundenbewertungen und/oder positive Zuschriften.
  • Ermutige Follower, Beiträge mit einem Hashtag für dein Unternehmen oder deine Marke zu veröffentlichen. Instagram-Fotos eignen sich sehr gut für diesen Zweck.
  • Versuche, ein blaues Verifizierungsbanner für Facebook, Twitter und Instagram zu erhalten. Dies bestätigt, dass dein Unternehmen beziehungsweise deine Marke von öffentlichem Interesse ist.

Social Proofs spielen auch auf Webseiten eine wichtige Rolle, zum Beispiel in Form der altbekannten Testimonials. Doch Vorsicht: Social Proofs funktionieren nur, wenn sie glaubwürdig sind. Ein 85-jähriger Rentner, der deine neue Skateboard-Collection in den Himmel lobt, wird im besten Fall als gelungener Gag aufgefasst. Auch bei der Veröffentlichung von Zahlen ist Vorsicht angesagt. Bei einem “exklusiven” Sommerkleid wirkt es abschreckend, wenn Kunden das Gefühl bekommen, dass jede zweite Frau dieses Kleid im Schrank hat.

Strategien müssen regelmäßig überprüft werden

Wie bereits eingangs erwähnt, haben Social-Media-Strategien eine begrenzte Lebensdauer. Indem du alle deine Aktivitäten fortlaufend analysierst, erkennst du rechtzeitig, wann eine Neuausrichtung notwendig ist.

Außerdem gilt: Nicht jede Strategie passt zu jedem Unternehmen und zu jedem Produkt. Überlege dir deshalb im Vorhinein gut, ob eine bestimmte Strategie dazu geeignet ist, deine Zielgruppe anzusprechen. Ressourcen spielen ebenfalls eine Rolle. Regelmäßig Podcasts und gute Videos zu produzieren ist in der Regel teurer als die Erstellung von Passion Pages.  Dafür benötigt Letzteres langfristig gesehen mehr Zeit. Je sorgfältiger du solche Aspekte schon bei der Planung mit einbeziehst, desto höher stehen die Chancen, dass du die optimale Strategie für dein Unternehmen, dein Angebot und deine Zielgruppe findest.

Egal, welche Strategie du verfolgst, mit Swat.io bleibst du auf dem Laufenden. Ein Dashboard für alle Kanäle, Social Monitoring, agile Redaktionsplanung und viele weitere Funktionen schaffen ideale Voraussetzungen für ein effizientes Marketing. Vereinbare jetzt eine kostenlose Demo!

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  • Spannender Einblick, danke, obwohl ich die genannten Punkte eher als Taktiken bezeichnen würde und nicht als Strategien.

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