9 Social Media Growth Hacks zum Ausprobieren 1

9 Social Media Growth Hacks zum Ausprobieren

Growth Hacking Like A Pirate

Deine Social Media Marketing Strategien ziehen einfach nicht so, wie du es dir erhoffst? Nichts passiert dir schnell genug? Wann hast du denn das letzte Mal etwas Neues ausprobiert? Hier sind 9 Social Media Growth Hacks, die Abhilfe schaffen können. Probier’ sie einfach mal aus.

Baue deine Social Media Strategien auf deinen Marketing Personas auf

Deine Social Media Inhalte sollten perfekt auf deine Marketing Personas abgestimmt sein. Dann regst du nämlich nicht nur zur Interaktion an, sondern generierst auch Sales-Leads.

Gut ausgearbeitete Käuferprofile helfen dir dabei, die richtigen Inhalte für deine idealen KundInnen zu produzieren — nämlich Content, mit dem sie auch interagieren wollen. Darauf basierend kannst du dann auch bezahlte Kampagnen einsetzen, um neben Awareness auch Leads zu generieren.

Mach dir das Leben leichter — mit Social Media Tools

Wenn du in der schnelllebigen Social Media-Welt produktiv und effizient bleiben willst, sollte dein erster Schritt sein, dir das Leben mit entsprechenden Tools leichter zu machen.

Wenn du Postings voraus planst, kannst du alle für dich relevanten Plattformen mit mehr Beständigkeit bedienen, und so mehr Interaktionen von UserInnen auslösen. Und wenn du deine Social Media Aktivitäten rund um den Launch eines Produktes planen willst — von Blogpost über Whitepapers bis hin zu Fallstudien —, dann geht das am Besten, wenn du alle Postings in einem Kalender vor dir siehst und planen kannst.

Swat.io - A Shared Social Media Content Calendar
Swat.io — Ein gemeinsamer Social Media Content Kalender.

Social Media Kalender helfen dir auch, Evergreen-Content neu zu teilen — alte Blogposts neu zu teilen ist eine relativ simple Möglichkeit, um neuen Fans etwas zu geben und dabei auch deinen Feed abwechslungsreich und belebt zu halten.

Selbst wenn du die Zeit hättest, auf allen Kanälen separat zu posten, kann dir die Automatisierung viel abnehmen, weil du dann nicht immer daran denken musst, wann die richtige Zeit für welches Netzwerk ist. Um alles händisch abzudecken, müsstest du dir ja schon fast einen Wecker für jedes Posting stellen.

Denk an deine Keywords

Keywords sind der bekannteste Teil von SEO. Deine Fokus-Keywords sollten Begriffe sein, nach denen deine Marketing Personas suchen. Wenn du die richtigen Keywords verwendest, können dich eben diese Personen über Suchmaschinen besser finden.

Auf Social Media Netzwerken läuft die Suche meistens über Hashtags ab. Weil die meisten Menschen aber auf Social Media recht locker sind, sollten deine Keywords auch nicht allzu formell sein. Recherchiere einfach und passe dich dem Suchverhalten der UserInnen an.

Setze CTAs ein

Wenn du möchtest, dass deine LeserInnen etwas tun, wenn sie über deine Social Media Anzeige gestolpert sind, musst du sie mit CTAs (Calls-to-Action) dazu aufrufen. CTAs müssen gut gestaltet und formuliert sein:

  • grafische Elemente als Eyecatcher einsetzen
  • kräftige Farben verwenden
  • Action-Wörter verwenden
  • ein eindeutiges Angebot machen
  • den Wert des Angebots hervorheben

A/B Tests für deine Überschriften

A/B Testing with Headline Analyzer
A/B Testing mit dem Headline Analyzer

Sorge dafür, dass du die bestmögliche Überschrift für deinen Content verwendest. So funktioniert’s:

  1. Verfasse 20 Überschriften für jeden Blogpost.
  2. Verwende Tools, wie das von Coschedule, um die zwei besten Varianten zu finden.
  3. Teile deinen Content mit der besten Überschrift auf Twitter.
  4. Ein paar Stunden später teilst du denselben Content noch einmal, mit demselben Publikum aber mit der zweitbesten Headline.
  5. Analysiere die Engagementdaten mit Twitter Analytics, um herauszufinden, welche Überschrift die meisten Clickthroughs oder Interaktionen bekommen hat.
  6. Und dann bleib bei der Option mit den besseren Ergebnissen.

Vergiss nicht, dass du deinen Content auch immer updaten und neu teilen solltest!

Die beste Posting-Frequenz

Immer wenn Social Media Aktivitäten nicht die richtigen Ergebnisse liefern, fragen wir uns alle: Poste ich zu oft? Oder poste ich zu selten?

Experimente haben zu folgenden idealen Posting-Frequenzen geführt:

  • Twitter: 15 Tweets pro Tag
  • Facebook: 1 Posting pro Tag, 2 Postings bei mehr als 10.000 Fans
  • Google+: 2 Postings pro Werktag
  • LinkedIn: 4 Postings pro Woche, an Werktagen 
  • Pinterest: 9 Pins pro Tag

Analysiere deinen Content — je öfter, desto besser

Wir würden dir empfehlen, deine Social Media Aktivitäten immer genau zu beobachten. Jedes Netzwerk hat Analytics-Features, die dir zeigen können, wie gut dein Content zieht.

Nutze diese Daten, um zu verstehen, was deine Käufer Personas gerne lesen und erstelle ein Spreadsheet mit diesen Informationen. Das hilft dir dann, wenn du deinen nächsten Contentkalender erstellst.

Teste deine Open Graphs & Twitter Cards

Du weißt bereits, wie wichtig es ist, deine Headlines zu testen, um mehr Interaktionen und höhere Clickthrough-Raten zu bewirken. Laut Unbounce spielen aber noch einige andere Faktoren mit, wenn es darum geht, ob jemand auf deinen Link klickt oder nicht.

  • wer den Link gepostet hat,
  • die Beschreibung dabei,
  • das Vorschaubild,
  • die Überschrift,
  • die Domain,
  • wieviele Personen das Posting bereits geliked haben,
  • die Kommentare (oder der Mangel davon).

A/B Testing with Headline Analyzer

Als Publisher hast du einige dieser Punkte selbst unter Kontrolle und solltest auch sichergehen, dass du alles richtig eingerichtet hast, um Klicks zu begünstigen. Mit Facebook-Anzeigen kannst du A/B testen, welche Bilder, Beschreibungen und Überschriften am besten funktionieren. Eine kleine Änderung kann manchmal schon den Unterschied zwischen 0 und 100 Likes ausmachen.

Nutze die erweiterte Suche auf Twitter

Auf Twitter ist immer viel los — da kann es schon passieren, dass man die eine oder andere Gelegenheit verpasst, mit potenziellen KäuferInnen zu interagieren. Zum Glück hat Twitter eine sehr gute erweiterte Suche, mit der du jene Personen finden kannst, mit denen du reden solltest.

Hier sind die besten Features der Twitter Advanced Search:

  • Suche nach Tweets mit bestimmten Wörtern
  • Suche nach Tweets mit einer Kombination von bestimmten Wörtern
  • Suche nach Tweets mit konkreten Phrasen
  • Suche nach Tweets unter Ausschluss bestimmter Wörter
  • Suche nach Tweets mit bestimmten Hashtags
  • Suche nach Tweets in bestimmten Sprachen
  • Suche nach Tweets von bestimmten Accounts
  • Suche nach Tweets, die einem bestimmten Account antworten
  • Suche nach Tweets, die einen bestimmten Account erwähnen
  • Suche nach Tweets, die von einem bestimmten geografischen Standort gesendet wurden (z.B.: Stadt, Bundesstaat, Bundesland, Land)
  • Suche nach Tweets, die vor oder nach einem bestimmten Datum bzw. in einem gewissen Zeitraum gesendet wurden
  • Suche nach Tweets, die nach dem ersten Öffentlichen Tweet gesendet wurden

Jetzt hast du 12 gute Gründe, um dir gleich heute die Twitter-Suche genauer anzusehen.

Das war’s auch schon mit der Theorie! Zeit, diese Social Media Growth Hacks umzusetzen! Wenn du weitere gute Tipps kennst, verrate sie uns und unseren LeserInnen in einem Kommentar!

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