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So findest du das beste Social Media Management Tool

Professionelles Social Media Management ist anspruchsvoll und arbeitsintensiv. Das gilt bereits fĂŒr Unternehmen, die sich auf nur einen Kanal konzentrieren. SpĂ€testens wenn dein Team mehrere Plattformen mit Content bespielen und mehrere Communities betreuen will, ist es Zeit fĂŒr ein Social Media Management Tool. So behaltet ihr die Übersicht und könnt alle Prozesse an einem zentralen Ort verwalten, vom Content Marketing bis zum Community Management. Außerdem bringen viele Social Media Management Tools wertvolle Funktionen mit, die die Arbeit erleichtern, Workflows effizienter machen und fĂŒr bessere Ergebnisse sorgen.

Damit wĂ€ren wir bei der entscheidenden Frage: Wie finde ich das richtige Social Media Management Tool? Mit diesem Blogbeitrag möchten wir dich bei der Entscheidungsfindung unterstĂŒtzen.

Deshalb ist die Auswahl entscheidend

Auf den ersten Blick wirken viele Social Media Tools sehr Àhnlich.

Warum also nicht gleich eines ausprobieren statt studieren?

DafĂŒr gibt es mehrere gute GrĂŒnde:

  • (Kleine) Unterschiede können große Folgen haben: Jedes Tool ist anders. Aber inwiefern, das offenbart sich oft erst bei einem genauen Blick. Dabei entscheiden Details darĂŒber, ob dein Team so effizient arbeiten kann, wie es sich das wĂŒnscht.
  • Vorschnelle Entscheidungen können zu Integrationsproblemen fĂŒhren: Ein großer Funktionsumfang hilft dir wenig, wenn sich eine Software schlecht in deine Prozesse und Systeme integrieren lĂ€sst.
  • Nicht jedes Tool passt langfristig: Wir empfehlen dir, eine Software zu suchen, die auch deinen Bedarf von morgen abdeckt. Sonst musst du bei VerĂ€nderungen oder starkem Wachstum wechseln.
  • Umsteuern kostet Zeit und Arbeit: Ein Tool im Arbeitsalltag gegen ein anderes auszutauschen, ist meist mit großem Aufwand und Kosten verbunden. Das sparst du dir, wenn du von Anfang an auf das richtige setzt.

Es gibt also viele Argumente dafĂŒr, grĂŒndlich zu vergleichen und eine sorgfĂ€ltige Entscheidung zu treffen.

VorĂŒberlegungen

Bevor du Tools in den Blick nimmst, sieh dir deine Social-Media-Strategie an und definiere deine BedĂŒrfnisse und Ziele.

Beantworte folgende Fragen:

Welche Ziele verfolge ich auf Social Media?

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Weitere Informationen

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Willst du in erster Linie deine Marke bekannt machen oder auch Leads generieren und Kund:innen gewinnen? Welche Rolle spielen Social Customer Service und Community Management fĂŒr dich? Welchen Stellenwert hat Social Media in deiner Kommunikation?

Meistens gehen mehrere Ziele Hand in Hand. Außerdem wollen fast alle Unternehmen mit Social Media die Reichweite steigern. Allerdings macht es einen Unterschied, ob du Influencer:innen auf sozialen Plattformen finden oder auf LinkedIn Employer Branding betreiben möchtest. Von den Schwerpunkten, die dein Team setzt, hĂ€ngt es ab, welche Funktionen das Tool auf jeden Fall aufweisen sollte. Um beispielsweise Influencer:innen zu finden, lege besonderen Wert auf das Monitoring.

Auf welchen KanÀlen will ich aktiv sein?

Gehe bei der Beantwortung dieser Frage immer davon aus, wo sich deine Zielgruppe aufhÀlt. Denke auch in die Zukunft: Vielleicht ist TikTok im nÀchsten Jahr einen Versuch wert.

Welche Ressourcen stehen mir zur VerfĂŒgung?

Wie viel Geld kannst du ausgeben und wie viel ArbeitskapazitÀt hat dein Team?

Wie viele Personen sollen mit dem Tool arbeiten?

Wie groß ist dein Team? Willst du externe Dienstleister in die Kommunikation integrieren?

Wie sieht deine vorhandene Infrastruktur aus?

Welche Tools hast du im Einsatz und welche willst du in Zukunft verwenden? Welche Anforderungen stellt dies an eine neue Software? Soll dein Social Media Management Tool andere Software ganz oder teilweise ersetzen?

Social Media Management Tool – zentrale Auswahlkriterien

Wenn du deine Ausgangslage definiert hast, kannst du damit anfangen, Tools zu vergleichen.

Achte dabei vor allem auf folgende Eigenschaften:

VerfĂŒgbare KanĂ€le

Verwende ein Social Media Management Tool statt mehrere fĂŒr alle deine Plattformen. Selbst wenn Zweiteres im ersten Moment billiger erscheint, zerstört der Mehraufwand diesen Vorteil schnell wieder.

Stelle dir folgende Fragen:

  • Welche Plattformen sind aktuell wichtig fĂŒr mein Unternehmen oder meine Organisation und welche möchte ich in Zukunft bespielen?

Die Antwort hĂ€ngt vor allem davon ab, wo sich deine Zielgruppe aufhĂ€lt und was du erreichen willst. Im B2B-Bereich lohnt sich ein Tool, das LinkedIn kann, fĂŒr einen Mode-Onlineshop oder ein Einrichtungshaus ist Pinterest mehr als einen Blick wert. Und wie sieht es mit TikTok, Bluesky und Threads aus?

Mehr ist nicht immer mehr. Konzentriere dich lieber auf die wichtigsten Plattformen, anstatt ĂŒberall prĂ€sent zu sein und ĂŒberall halbe Sachen zu machen. 

  • Ist das Tool beziehungsweise sein Anbieter offizieller Partner der Plattformen?

Wenn ja, kannst du davon ausgehen, dass du langfristig von allen wichtigen Funktionen des Netzwerks profitierst. Aber nicht alle Plattformen haben ĂŒberhaupt ein Partner-Programm.

  • Lassen sich die AktivitĂ€ten in allen KanĂ€len in einem Dashboard verwalten?

Je mehr du und deine Kollegen „springen“ mĂŒssen, desto aufwendiger ist die Arbeit.

  • Gibt es EinschrĂ€nkungen fĂŒr bestimmte KanĂ€le?

In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass es manche Social-Media-Plattformen nicht „gestatten“, bestimmte Funktionen mit Social Media Management Tools auszufĂŒhren. So gibt es zum Beispiel keine Schnittstelle fĂŒr das HinzufĂŒgen von Instagram Story Stickers.

Vorsicht: Bietet ein Tool Funktionen an, die es vonseiten der Plattform nicht anbieten dĂŒrfte, funktioniert dies nicht ĂŒber die offizielle Schnittstelle. Dann musst du in der Regel deine Login-Daten mit dem Tool teilen. Außerdem gehen die Plattformen nicht nur gegen die Tools selbst vor. Sie sperren auch Accounts, die diese verwenden. Deshalb ist es kein gutes Zeichen, wenn ein Social Media Management Tool etwas kann, das es nicht können dĂŒrfte. Wir empfehlen: Lass die Finger davon!

Welche Funktionen sind wichtig?

Hast du geklÀrt, welche KanÀle du brauchst, ist es Zeit, sich mit den Funktionen zu beschÀftigen.

Hier lassen sich zwei Gruppen unterscheiden:

  • Basisfunktionen: Einige Features sollte dein Social Media Management Tool in jedem Fall aufweisen.
  • Zusatzfunktionen: Andere Funktionen sind kein Muss, können sich aber als wertvolle Bereicherung herausstellen, je nachdem, welche BedĂŒrfnisse du hast.

Die folgenden Funktionen gehören zu den Must-haves:

Planen, Erstellen und Veröffentlichen von BeitrÀgen

FĂŒr professionelles Content Marketing auf mehr als einer Plattform brauchst du ein Social Media Management Tool mit Redaktionsplan.

Aber Redaktionsplan ist nicht gleich Redaktionsplan. Achte nicht nur darauf, dass sich im Team Social Media Posts erstellen, bearbeiten und fĂŒr die automatische Veröffentlichung planen lassen. KanalĂŒbergreifendes Duplizieren von BeitrĂ€gen kann dir zusĂ€tzlich viel Zeit sparen.

Idealerweise stehen dir verschiedene Post-Formate zur VerfĂŒgung, inklusive Videos, Stories und Posts mit mehr Bildern. Manche Tools sind außerdem mit Bildbearbeitungsfunktionen ausgestattet. Das heißt, du kannst Bilder fĂŒr Facebook, Instagram oder Pinterest direkt in die richtige Form bringen und sogar ein wenig aufhĂŒbschen – ohne Umweg ĂŒber ein externes Bildbearbeitungsprogramm. 

Außerdem macht es einen Unterschied, wie gut du bei der Erstellung und PrĂŒfung von Content mit Kollegen im Tool kommunizieren kannst, Stichwort: Feedback.

Social Engagement

Genauso wichtig wie das Content Marketing ist in der Regel das Community Management. Hier ist der große Vorteil eines guten Social Media Management Tools, dass dein Team die Interaktion auf allen KanĂ€len in einem Tool abwickeln kann und dabei immer den vollen Überblick hat.

Bei einem guten Social Media Management Tool findest du alle Kommentare, Postings, ErwĂ€hnungen und Direktnachrichten an einem zentralen Ort. Achte darauf, ob Tickets auf Post- oder Kommentar-Ebene erstellt werden. Vermutlich ist eine Variante angenehmer fĂŒr dich als die andere. Eine besonders wichtige Community-Management-Funktion ist das problemlose Weiterleiten von Tickets an Kolleg:innen oder andere Abteilungen. Hilfreich ist außerdem, wenn sich benutzerdefinierte Benachrichtigungen einrichten lassen. So ist es leichter, schnell zu reagieren, um zum Beispiel einen drohenden Shitstorm im Keim zu ersticken.

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Social-Media-Analyse

  • Welche Kennzahlen bietet dir das Tool? Gehe an dieser Stelle zurĂŒck zu deinen Zielen und halte fest, welche Kennzahlen fĂŒr dich ausschlaggebend sind.
  • Wie bereitet es die Kennzahlen auf? Schließlich geht nichts ĂŒber aussagekrĂ€ftige Grafiken.
  • Welche Möglichkeiten hast du, individuelle Reportings zu erstellen? Diese Funktion ist enorm wichtig, um Vorgesetzten und/oder Kund:innen die Erfolge deines Teams zu prĂ€sentieren. Auch hier stechen visuell ansprechende Grafiken Excel-Tabellen aus.
  • Gibt es zusĂ€tzliche Funktionen wie eine Sentiment-Analyse, die dir ein Stimmungsbild zu deiner Marke, Produkten oder Konkurrenten liefert? 

Monitoring

Spar dir ein separates Monitoring Tool, indem du dessen Arbeit von einem Social Media Management Tool ĂŒbernehmen lĂ€sst. Idealerweise bist du in der Lage, ErwĂ€hnungen deiner Marke oder deiner Produkte von Konkurrenten oder andere wichtige Themen in sozialen Netzwerken zu verfolgen und mit Social Listening Trends aufzuspĂŒren.

Tipp: Wirf einen Blick darauf, in welchen Sprachen das Web Monitoring funktioniert. Speziell wenn dein Unternehmen oder deine Organisation international tÀtig ist, ist es wichtig, international auf dem Laufenden zu bleiben.

KI-Funktionen

KĂŒnstliche Intelligenz ist lĂ€ngst im Social Media Marketing angekommen. Mit den richtigen KI-Funktionen sparst du viel Zeit fĂŒr wiederkehrende Aufgaben, beugst Fehlern vor und förderst kreative Prozesse.

Sehr hilfreich sind zum Beispiel KI-Tools, die auf Basis von Prompts oder Stichworten Texte verfassen beziehungsweise fĂŒr verschiedene Plattformen umschreiben. Im Community Management profitierst du davon, wenn kĂŒnstliche Intelligenz potenziellen Spam oder Hasskommentare verbirgt.

Wie funktioniert das Arbeiten im Team?

Wahrscheinlich wirst du Social Media Marketing nicht solo, sondern im Team betreiben. Deshalb ist es ratsam, bei der Auswahl eines Tools gesondert darauf zu achten, wie dieses Teamarbeit fördert beziehungsweise erleichtert.

Wichtige Punkte dabei sind:

  • Welche Möglichkeiten hast du, Freigabeprozesse zu konfigurieren?
  • Wie einfach ist die Zusammenarbeit aus dem Tool heraus mit Agenturen, GeschĂ€ftspartner:innen und Co?
  • Wie leicht ist die Übernahme, wenn eine Person nicht anwesend ist?
  • Wie gut funktioniert die teaminterne Kommunikation im Tool?

Viele dieser Fragen lassen sich besser in der Praxis als in der Theorie beantworten. Darauf kommen wir noch zurĂŒck.

Integrationen

Kein Social Media Management Tool kann alles, was du fĂŒr deine Arbeit brauchst. Deshalb ist es praktisch, wenn du in deinem Tool direkt auf andere Software zugreifen kannst.

Ein gutes Beispiel ist eine VerknĂŒpfung zu einem Design-Tool wie Canva. So hast du die Möglichkeit, in deinem Social Media Management Tool auf deine EntwĂŒrfe zuzugreifen und sie fĂŒr neue BeitrĂ€ge zu verwenden. Exportieren und Importieren ist nicht mehr nötig.

Sicherheit

Vergiss das Thema Sicherheit nicht. Schließlich vertraust du deinem Tool wertvolle Daten an. Geht etwas schief, steht die Reputation deines Unternehmens auf dem Spiel.

Aber wie erkennst du, ob es ein Anbieter ernst meint mit Datenschutz?

Achte besonders auf folgende Eigenschaften:

  • Zertifizierungen, zum Beispiel nach ISO 27001, belegen, dass ein Unternehmen hohe Datensicherheitsstandards erfĂŒllt. Um sie zu erhalten und zu behalten, sind regelmĂ€ĂŸige PrĂŒfungen durch externe Zertifizierungsstellen notwendig.
  • Wenn sich Daten auf europĂ€ischen Servern befinden, ist das ein weiteres positives Zeichen.
  • Informiere dich darĂŒber, welche Berechtigungssysteme dir zur VerfĂŒgung stehen. Kannst du sicherstellen, dass nur Befugte auf sensible Informationen zugreifen und Posts absetzen?
  • FĂŒr die Verbindungen zu Social-Media-Plattformen sollte das Tool offizielle APIs verwenden.

Weiterentwicklung und Updates

Die Social-Media-Welt ist schnelllebig. Deshalb ist es wichtig, dass dein Tool regelmĂ€ĂŸig an neue Anforderungen angepasst wird. Dazu gehört, dass es neue Funktionen anbietet und zusĂ€tzliche Plattformen bedient. Ein erstes GefĂŒhl dafĂŒr vermittelt ein Blick in ein Changelog.

Kosten

Die Kosten von Social-Media-Tools variieren stark und sie hÀngen von Faktoren wie dem Funktionsumfang ab.

Wichtige Unterschiede sind:

  • Monatliche vs. jĂ€hrliche Kosten: Viele Anbieter gewĂ€hren Rabatte bei jĂ€hrlicher Abrechnung. Deshalb lohnt sich ein jĂ€hrliches Abo meist.
  • Kosten pro User/Monat: Manchmal werden Tools pro Nutzer:in abgerechnet, andere haben Paketpreise fĂŒr eine bestimmte TeamgrĂ¶ĂŸe.
  • Leistungspakete: Vielleicht willst du dein Tool nur fĂŒr bestimmte Aufgaben verwenden? Dann kann es Sinn machen, eine abgespeckte Version zu buchen.
  • Zusatzkosten: Achte auf mögliche Mehrkosten fĂŒr zusĂ€tzliche Module, Marken- bzw. Kanalanzahl, Support oder Schulungen.

Überschlage, welche Kosten dir fĂŒr manuelle Prozesse und externe Dienstleister entstehen, die ein Tool ersetzt. BerĂŒcksichtige auch die Zeitersparnis und den Gewinn durch potenzielle neue Leads und Kund:innen. So bekommst du einen ersten Eindruck davon, wie teuer dein Tool maximal sein sollte.

StabilitÀt und RentabilitÀt des Tool-Anbieters

Zugegeben, dieser Punkt ist nicht der naheliegendste. Andererseits ist es sehr schlau, den Anbieter aus wirtschaftlicher Sicht unter die Lupe zu nehmen – besonders, wenn du die Kosten fĂŒr ein Tool zwölf Monate im Voraus bezahlst. Versuche, online Daten zum Umsatz und Gewinn des Unternehmens zu finden. Eine langsam, aber stetig wachsende Zahl an Angestellten deutet auf stabiles Wachstum hin. So minderst du das Risiko ein Tool zu wĂ€hlen, das vielleicht in sechs Monaten schon gar nicht mehr existiert.

Startups, die durch Investments schnell wachsen, sind nicht automatisch No-Go’s. Sei dir aber bewusst, dass hier plötzliche Kurswechsel keine Seltenheit sind. Ein etablierter Anbieter mit jahrelanger Erfahrung bietet in der Regel weniger unangenehme Überraschungen.

Support und Benutzerfreundlichkeit

Bei Fragen oder Problemen ist ein schneller, kompetenter Support entscheidend. NatĂŒrlich ist es ideal, wenn er in deiner Sprache und rund um die Uhr zur VerfĂŒgung steht. Achte auf das Vorhandensein eines Live-Supports (Live-Chat).

Außerdem gilt: Das mĂ€chtigste Tool ist wenig wert, wenn es sich nicht bedienen lĂ€sst. Benutzerfreundlichkeit sorgt fĂŒr schnelle, effiziente AblĂ€ufe und bessere Laune bei allen Beteiligten.

Vergleichen, testen, dann entscheiden

Die Entscheidung fĂŒr ein Social Media Management Tool ist nicht unbedingt eine Entscheidung fĂŒrs Leben, aber im Zweifel fĂŒrs halbe Leben oder zumindest viele Jahre. Nimm dir deshalb Zeit dafĂŒr. Vergleiche Rezensionen zu verschiedenen Tools auf Plattformen wie OMR Reviews, Capterra oder G2.

In der Regel bieten professionelle Social Media Management Tools eine kostenlose Testversion an. Nutze diese Möglichkeit und teste das Tool ausgiebig im Team. PrĂŒfe, wie gut es zu deinen Workflows und deiner Arbeitsumgebung passt. Nimm dabei besonders die oben aufgefĂŒhrten Aspekte in den Blick.

Damit du bei der Suche nach dem richtigen Tool den Überblick behĂ€ltst, haben wir eine Checkliste fĂŒr dich erstellt. Hier findest du außerdem die Druckversion davon zum Download.

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