10 Tipps für effizientes Social Media Management 1

10 Tipps für effizientes Social Media Management

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Was du tun kannst, um dein Social Media Management – und das deines Teams – zu verbessern 

Social Media Management ist lang nicht so simpel, wie man vielleicht annehmen möchte. Besonders knifflig ist, dass man oft gar nicht weiß, ob man es überhaupt richtig macht. Wie bereits vor kurzem besprochen, gibt es gewisse Anzeichen, die darauf hindeuten, dass etwas schief läuft. Aber Probleme zu identifizieren ist nur der erste Schritt. Hier zeigen wir dir, was du tun kannst, um die Situation zu verbessern:

1. Schließe dich mit dem Kundenservice und der Marketingabteilung kurz und wähle die richtigen Kanäle und Taktiken, um dein Image zu verbessern.

Die Basis bildet ein Leitfaden, in dem klare Vorgaben für Social Media festgelegt und Rollen im Team eindeutig vergeben werden. Eine Contentstrategie ist unabdingbar und sollte auch im Laufe der Zeit angepasst und auf die neuesten Erkenntnisse bzw. auf die Reaktionen der KundInnen abgestimmt werden.

2.  KundInnen erwarten, dass du immer für sie da bist – auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten.

Laut Statistiken erwarten KundInnen binnen 30 bis 60 Minuten eine Antwort von Unternehmen. Daran solltest du dich orientieren. Sei verständnisvoll und beteilige dich an Konversationen. Dank Social Media Tools kann Social Media Kundenservice heute viel schneller abgewickelt werden.

3. Arbeite strategisch, um das Social Media Engagement zu stärken.

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Als erstes analysierst du, welche Postings am besten angenommen werden und zu welcher Tageszeit sie am besten funktionieren. Damit sich dein Publikum angesprochen fühlt, empfiehlt es sich, Humor, Storytelling, rhetorische Fragen und Wettbewerbe einzubauen und KundInnen direkt um Input zu bitten.

4. Sei dort, wo deine KundInnen und KonkurrentInnen auch sind.

Als Marke musst du eine Stimme haben, damit deine KundInnen nicht nur deine Konkurrenz hören sondern auch dich. Am besten geht das mit Themen, die für deine Kundschaft relevant sind. Dabei machst du automatisch auch gleich ein bisschen Konkurrenzrecherche und siehst, welche Strategien andere einsetzen. 

5. Etwa 30% deines Contents sollten aus deiner eigenen Feder stammen.

Greif Themen auf, die für deine KundInnen relevant sind, und biete eine alternative Meinung zu gängigen Perspektiven an. Sporne dein Publikum mit Storytelling und kreativen Ideen zur Teilnahme am Gespräch an. Wenn du immer nur den Content von anderen wiederkäust, sieht es so aus als ob du selber nichts zu sagen hättest. 

6. Wenn mal etwas schief geht, dann ist Wegrennen keine Lösung.

Sei nicht feig, sondern stelle dich negativem Feedback, indem du die Situation näher erklärst oder dich ehrlich entschuldigst. Das gibt deinen KundInnen auch die Sicherheit, dass sich Fehler nicht wiederholen.

7. Jedes Social Media Netzwerk funktioniert anders, und NutzerInnen verhalten sich, je nach Kanal, unterschiedlich.

Passe deine Social Media Strategie und deine Nachrichten für den jeweiligen Kanal an. Ein und dasselbe Posting auf allen Kanälen zu kopieren macht keinen Sinn, denn was auf Facebook hervorragend funktioniert, kann auf Twitter oder LinkedIn komplett falsch sein. Und wenn du feststellst, dass deine KundInnen bevorzugt auf einem bestimmten Netzwerk unterwegs sind, dann solltest du deine Energien dort hinein pulvern, anstatt sie auf weniger wichtigen Kanälen zu verschwenden. 

8.  Glaub ja nicht, dass deine KundInnen kaum erwarten können, dein Produkt zu kaufen.

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Damit deine Markenkommunikation funktioniert, musst du dich an deinem Publikum orientieren. Höre zu, tausche dich mit deinen KundInnen aus, teile Content, der für sie relevant ist.

9. Visueller Content ist wichtig!

Abgesehen davon, dass Bilder ja bekanntlich mehr sagen als tausend Worte – visuell ansprechender Content gibt deiner Kommunikation einen ordentlichen Boost in einer Social Media-Landschaft, in der unzählige Nachrichten um die Gunst der KonsumentInnen buhlen.

10. Kenne dein Publikum.

Bevor du deine KundInnen mit Kommunikation überhäufst, solltest du ein wenig über sie herausfinden: Wer sind sie, wie können sie von deinem Service profitieren, wie verhalten sie sich auf Social Media Netzwerken, was halten sie von dir, etc. Wenn du Sachen postest, die nichts mit deinem Publikum zu tun haben, dann zeigst du nur, dass du keine Ahnung hast – und das kann sich negativ auswirken und KundInnen abschrecken.

Wenn du noch Tipps und Tricks für effizientes Social Media Management hast, dann verrate sie uns doch in einem Kommentar!

Bilderquelle: 20th Century Fox

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