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Pinterest-Influencer-Marketing: Strategien, Tipps und Best Practices

Bei dem Begriff Influencer-Marketing denken die meisten Menschen an Instagram, TikTok oder Corporate Influencer:innen auf LinkedIn.

Eine Plattform mit besonders viel Potenzial fällt dabei gerne unter den Tisch. Pinterest punktet mit einer Reihe von Vorteilen für Markenbotschafter:innen und Unternehmen, angefangen bei langlebigen Inhalten bis hin zu einer kaufbereiten Zielgruppe. 

In diesem Guide erfährst du, worauf es beim Influencer Marketing auf Pinterest ankommt, welche Content-Formate am besten funktionieren und wie du deine Strategie perfekt skalierst.

Key Take-aways

  • Pinterest vereint ein kaufbereites Publikum mit nachhaltiger Reichweite: Nutzer:innen suchen aktiv nach Produkten und Ideen, was Pinterest zu einer einzigartigen Plattform für zielgerichtetes Influencer Marketing macht – mit langlebigen Inhalten und hoher Conversion-Wahrscheinlichkeit.
  • Strategisches Pinterest-SEO und visuell optimierter Content sind entscheidend für langfristigen Erfolg: Durch gezielte Keyword-Nutzung, hochwertige Bildsprache und Formate wie Idea Pins lassen sich organischer Traffic und Markenbindung kontinuierlich steigern.
  • Ein effektiver Kanal-Mix aus organischen und bezahlten Strategien maximiert die Performance: Die Kombination aus authentischen Influencer-Beiträgen und strategischem Ad-Boosting sorgt nachweislich für höhere Klick- und Conversion-Raten bei gleichzeitiger Vertrauensbildung.

Warum lohnt sich Influencer Marketing auf Pinterest?

Die kurze Antwort: Influencer-Marketing auf Pinterest verbindet Sichtbarkeit, Reichweite und Kaufabsicht wie kaum eine andere Plattform.

Das belegen auch Zahlen:

Wichtig ist: Einige Themen funktionieren auf Pinterest besonders gut. Dazu gehören Mode, DIY oder Beauty. Vorteilhaft ist, wenn sich Produkte oder Dienstleistungen gut visuell abbilden lassen.

Wie funktioniert Pinterest als Plattform für Influencer:innen?

Pinterest ist anders als andere soziale Netzwerke. Das beginnt damit, dass das „Soziale“ hier in den Hintergrund tritt. Umso wichtiger ist es, sich mit den Mechanismen der Plattform zu befassen, bevor du sie in deinen Marketingmix integrierst und dich auf die Suche nach Influencer:innen machst.

Was unterscheidet Pinterest von anderen Social Media Plattformen?

Pinterest Suche

Vor allem zwei Eigenschaften unterscheiden Pinterest von anderen Social-Media-Plattformen im Marketing:

  • Pinterest funktioniert wie eine visuelle Suchmaschine. Statt auf Interaktion setzt sie auf Inspiration durch Bilder, Videos und Story-Formate. Menschen kommen hierher, um aktiv nach Lösungen und Ideen zu suchen. Sie konsumieren nicht nur passiv, sondern geben Suchanfragen mit konkreten Interessen ein – etwa Dekoideen, Rezepten oder Reisetipps. Für Marken und Influencer:innen bedeutet das, dass sie Zielgruppen in einer sehr frühen Kaufphase erreichen. 
  • Viele Nutzer:innen speichern Inhalte auf Pinnwänden und greifen oft Wochen oder Monate später wieder darauf zurück. Das macht Content sehr langlebig im Vergleich zu Instagram- oder gar TikTok-Posts

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Warum Pinterest ideal für Influencer:innen ist

Pinterest bietet Influencer:innen die Chance, langfristig Sichtbarkeit aufzubauen. Evergreen-Pins erzielen auch Monate nach der Veröffentlichung noch Reichweite und führen zu stetigem Wachstum, ohne auf kurzfristige Trends angewiesen zu sein. Da viele Nutzer:innen mit konkreten Kaufabsichten stöbern, ist die Plattform außerdem ideal für Affiliate-Marketing und Produktkooperationen.

Ein weiterer Vorteil: Anders als auf beispielsweise Instagram treten sich Pinterest-Influencer:innen noch nicht auf die Füße. Content Creators haben es leichter, sich in Nischen zu etablieren und Unternehmen finden einfacher die richtigen Partner:innen.

Damit wären wir auch schon beim nächsten Punkt.

Pinterest Influencer:innen auswählen: So findest du die richtigen Kooperationspartner:innen

Masse ist auf den ersten Blick eindrucksvoll, aber bei der Auswahl der passenden Pinterest Influencer:innen zählen Engagement und Content-Qualität mehr als die pure Follower-Zahl. Gute Creator:innen besitzen ein klares ästhetisches Konzept, nutzen Pinterest-SEO effektiv und veröffentlichen regelmäßig kreative, gut strukturierte Pins. Micro-Influencer erzielen häufig 30 Prozent höhere Conversion-Raten und kosten deutlich weniger als große Accounts.

Beachte bei der Suche besonders folgende Faktoren:

  • Engagement-Rate: Wie stark interagiert die Community mit der oder dem Influencer:in?
  • Ästhetische Konsistenz und Wiedererkennungswert: Lassen die Pins eine eigene visuelle Handschrift erkennen? 
  • Keyword-Nutzung und Board-Struktur: Sind Inhalte SEO-optimiert und Boards thematisch klar strukturiert?
  • Relevanz zur eigenen Marke: Passt die Zielgruppe der Influencerin bzw. des Influencers zur eigenen?
Pinterest-Profil Influencerin Mein Feenstaub

Bei einer datenbasierte Auswahl von Creators helfen Influencer-Plattformen. Sie bieten dir Filter nach Nische, Sprache und Zielgruppe. Alternativ kannst du die Pinterest Suche nutzen und über relevante Keywords besonders erfolgreiche Accounts in deiner Nische ausfindig machen. 

Welche Content-Formate funktionieren besonders gut?

Neben den passenden Influencer:innen spielen die richtigen Formate eine zentrale Rolle. Folgende Content-Formate überzeugen auf Pinterest mit nachhaltiger Reichweite:

  • Idea Pins mit Tipps oder Schritt-für-Schritt-Guides
  • How-to-Videos und Tutorials für DIY, Style oder Rezepte
  • Infografiken und Moodboards für Inspiration
  • Produktvorstellungen oder saisonale Collections

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Auch humorvolle, markenkonforme Formate wie Memes können die Reichweite erhöhen, wenn sie authentisch wirken. Nutze dieses Wissen, wenn du Influencer-Marketing-Kampagnen auf Pinterest planst. Achte dabei darauf, dass Inhalte, Format und Influencer:in zusammenpassen. Dasselbe gilt für die Bildsprache.

Visuell denken: Die Rolle von Bildsprache und Design

Auf Pinterest entscheidet das Bild über Erfolg oder Misserfolg. Hochauflösende Bilder mit klarer Farbkomposition steigern die Klickrate um bis zu 44 Prozent. Emotionale Farbwelten und eine konsistente Bildsprache stärken die Markenwahrnehmung und schaffen Vertrauen.

Das bedeutet für dich:

  • Setze gezielte Farbakzente für Wiedererkennung
  • Verwende lesbare Overlays, um Mehrwert direkt zu zeigen
  • Nutze konsistente Typografie und Branding-Elemente
  • Kombiniere Bild und Text. Bilder mit eingebetteten Tipps oder kleinen Informationselementen werden besonders oft geteilt und kommentiert.

Wichtig: Influencer:innen haben oft eine eigene Bildsprache. Auch hier gilt: Diese sollte unbedingt zu deiner Marke, deinen Produkten und deiner Zielgruppe passen.

Formatmix und Posting-Strategien für maximale Performance

Ein stimmiger Mix verschiedener Inhalte sorgt für nachhaltige Reichweite. Kombiniere Idea Pins, klassische Bildformate und Videos, um unterschiedliche Nutzer:innen anzusprechen. Dabei kannst du Kampagnencluster bilden, bei denen mehrere Pins zu einem Thema gleichzeitig veröffentlicht werden. Diese Cluster-Strategie erhöht die Wahrscheinlichkeit, in Suchergebnissen mehrfach zu erscheinen.

  • Plane Moodboards und Step-by-Step-Formate
  • Veröffentliche Serien-Pins zu einem übergeordneten Thema
  • Nutze Video Pins für Engagement, Idea Pins für Markenbindung

Durch die Kombination aus Storytelling, konsistenter Keyword-Optimierung und regelmäßiger Veröffentlichung steigerst du organische Reichweite langfristig.

Pinterest SEO für mehr Reichweite: So entwickelst du wachstumsstarke Inhalte

Auf Pinterest werden Inhalte nicht primär über Follower ausgespielt, sondern über Keywords, Suchanfragen und Interessen. Dadurch entscheidet Pinterest SEO maßgeblich darüber, ob deine Pins überhaupt gefunden werden – und wie viel Reichweite, Traffic und Conversion du erzielst.

Was bedeutet Pinterest SEO?

Die Suchmaschinenoptimierung auf Google und Pinterest funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip: Auch auf Pinterest ist es wichtig, relevante Keywords zu recherchieren und zu verwenden, vor allem in Pin-Beschreibungen, Titeln und Board-Namen, aber auch in Alt-Texten.

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Erfolgreiche Pinterest Influencer:innen behandeln ihre Pinnwände wie Suchmaschinen. Jede Beschreibung, jeder Titel und jede Board-Bezeichnung enthält passende Keywords. Tools wie pinterest.com/trends helfen bei der Auswahl trendstarker Schlagwörter und Themencluster. Short-Tail-Keywords sorgen für Sichtbarkeit, Long-Tails für gezielte Reichweite.

Keywords auf Pinterest: Kurz, präzise und suchrelevant

Für eine erfolgreiche Keyword-Strategie ist Präzision entscheidend. Kombiniere allgemeine Begriffe mit spezifischen Suchphrasen, zum Beispiel „Sommer Outfit Ideen“ oder „Boho Wohnzimmer Dekoration“. So erreichst du sowohl breite als auch spezifische Zielgruppen. Beobachte Trends regelmäßig über Pinterest Trends und aktualisiere Boardnamen entsprechend.

Trendpinnwände zu saisonalen Themen bringen zusätzliche Sichtbarkeit, besonders wenn du sie frühzeitig anlegst. Versuche, relevante Suchintentionen beständig zu bedienen und Content sichtbar zu halten, selbst wenn der Algorithmus sich verändert.

Wichtig: Passende Keywords bringen wenig, wenn dein Pin nicht relevant für deine Zielgruppe und/oder visuell nicht ansprechend ist. Denke immer daran: Ähnlich wie Instagram ist Pinterest eine visuelle Plattform. 

So planst und steuerst du deine Kampagne mit Pinterest Influencer:innen richtig

Erfolg hängt von einer klaren Planung ab. Definiere zunächst Ziele: mehr Reichweite, höhere Conversion oder Branding. Danach legst du Budget, Zeitrahmen und Verantwortlichkeiten fest. Tools wie Swat.io unterstützen dich bei Redaktionsarbeit, Genehmigungsprozessen und Content-Übersicht. Grundlage bildet ein klar strukturierter Social Media Marketing Plan, der alle Phasen abdeckt – von der Zieldefinition bis zur Erfolgsmessung.

Plane Pinterest Influencer Kampagnen entlang deiner Unternehmensziele, um Effizienz und Konsistenz sicherzustellen. Damit steigerst du Reichweite, Markenbindung und Kampagnen-Performance gleichermaßen.

Keyword- und Content-Briefings: So holst du das Maximum aus Creator-Inhalten heraus

Ein präzises Briefing ist entscheidend, damit Influencer:innen Inhalte erstellen, die auf Pinterest nicht nur inspirieren, sondern auch gefunden werden. Da die Plattform wie eine visuelle Suchmaschine funktioniert, sollten Marken neben Designvorgaben vor allem relevante Keywords, saisonale Suchtrends und thematische Cluster definieren. .

Ebenso wichtig ist die klare Ausrichtung auf die Nutzerintention: Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Problemlösungen und How-tos performen deutlich besser als reine Lifestyle-Bilder. Lege deshalb fest, welche Storyline der Pin haben soll, welche Boards er bespielen wird und welche CTA-Formulierungen Saves oder Klicks fördern. Ein gutes Briefing stellt sicher, dass Creator:innen authentisch bleiben, gleichzeitig aber Inhalte produzieren, die langfristig Reichweite und Conversion generieren.

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Wie sieht ein idealer Redaktionsplan aus?

Plane eine Mischung aus eigenen Pins, UGC und Influencer-Inhalten. Ideal sind 4–5 Pins pro Tag – davon ein Teil direkt von Creator:innen, ein Teil neu aufbereiteter Markenversionen ihrer Pins.

Worauf du achten solltest:

  • Creator-Pins thematisch zuordnen: Ordne Influencer-Inhalte passenden Themen-Boards zu (z. B. „Frühlingsrezepte“, „Wohnideen modern“). Das sorgt für mehr Sichtbarkeit und eine bessere Orientierung.

  • Wöchentliche Kampagnenschwerpunkte definieren: Jeder Influencer-Pin sollte Teil eines größeren Themen- oder Produktclusters sein.

  • Engagement- und Klickzahlen laufend analysieren: Pinterest Analytics gibt dir einen Überblick darüber welche Influencer-Pins wieviele Saves, Klicks oder Conversions erzeugen. Analysiere diese Daten regelmäßig und passe Postingzeiten, Keywords oder Designs deiner Pins entsprechend an.

Creator-Whitelisting: Influencer-Pins als Ads weiterverwenden

Creator-Whitelisting ist eine der effektivsten Möglichkeiten, um Pinterest Influencer Kampagnen zu skalieren. Dabei erlauben Influencer:innen der Marke, ihre organischen Pins direkt als Anzeigen auszuspielen – vergleichbar mit Spark Ads auf TikTok. Der Vorteil: Die Inhalte behalten ihre authentische Creator-Optik, werden aber mit dem Media-Budget der Marke verstärkt. Das sorgt für deutlich höhere Glaubwürdigkeit, bessere Interaktionsraten und einen spürbar niedrigeren CPC im Vergleich zu klassischen Anzeigenformaten.

Da Influencer-Pins oft bereits organisch performen, lassen sie sich ohne zusätzliche Produktionskosten in die nächste Kampagnenphase übertragen. Marken verlängern damit die Lebensdauer von Creators-Content, steigern die Reichweite und erreichen Zielgruppen, die mit reinem Markencontent kaum zu aktivieren wären. Für Pinterest Influencer Marketing gehört Whitelisting deshalb zu den wirkungsvollsten Strategien, um Performance und Budgeteffizienz gleichzeitig zu erhöhen.

Langfristige Strategien: Mit Pinterest-Influencer:innen kannst du nachhaltige Erfolge erzielen

Pinterest belohnt langfristige Strategien. Plane saisonale Kampagnen im Voraus und erzähle deine Markengeschichte über miteinander verknüpfte Boards. Ein konsistenter visuell roter Faden stärkt Wiedererkennung und Communitybindung. Evergreen-Inhalte wie Tutorials oder Designideen bleiben über Monate relevant und sparen Marketingbudget.

Langfristigkeit hilft auch bei der Pflege authentischer Beziehungen zu Creator:innen. Wenn Influencer:innen regelmäßig an neuen Projekten mitwirken, spiegelt sich das in natürlichem Engagement wider. Mit klarem Storytelling, starken Markenboards und konsistentem Content-Rhythmus schaffst du nachhaltigen Erfolg im Pinterest Influencer Marketing. Nutze Pinterest Analytics, um schnell zu erkennen, welche Themen, Formate und Zeiten am besten funktionieren. Teste kontinuierlich und optimiere Schritt für Schritt.

Häufig gestellte Fragen zu Pinterest Influencer Marketing

Was macht Pinterest Influencer Marketing so effektiv?

Pinterest vereint visuelle Inspiration mit gezielter Suche. Nutzer:innen kommen mit konkreten Absichten – wie „Sommer-Deko-Ideen“ oder „vegane Rezepte“ – auf die Plattform. HIer setzt Pinterest Influencer Marketing an: Influencer:innen liefern nützliche, ansprechend gestaltete Inhalte, die nicht nur inspirieren, sondern auch zu Klicks und Käufen führen. Der Content bleibt im Gegensatz zu anderen Plattformen langfristig sichtbar und bringt kontinuierlichen Traffic.

Wie finde ich die passenden Pinterest-Influencer für meine Marke?

Achte bei der Auswahl weniger auf Follower-Zahlen und stärker auf Content-Qualität, Pinterest-SEO und visuelle Konsistenz. Micro-Influencer mit einer spezifischen Nische und aktivem Publikum sind oft authentischer. Plattformen wie Swat.io oder spezialisierte Influencer-Tools helfen dabei, die passenden Pinterest Influencer nach Nische, Sprache oder Zielgruppe zu identifizieren und datenbasiert auszuwählen.

Welche Content-Formate funktionieren bei Pinterest besonders gut?

Besonders wirkungsvoll sind How-to-Videos, Moodboards, Tutorials und saisonale Produktvorstellungen. Idea Pins kombinieren Storytelling mit Mehrwert und schaffen emotionale Markenbindung. Wichtig ist, dass die Inhalte hochwertig gestaltet sind und klar erkennbare Keywords enthalten.

Wie funktioniert Pinterest SEO und warum ist es wichtig für Influencer Marketing?

Pinterest funktioniert wie eine Suchmaschine – Keywords sind also entscheidend. Titel, Beschreibung und Board-Namen sollten relevante Begriffe enthalten, die Nutzer:innen auch wirklich suchen. Tools wie Pinterest Trends helfen bei der Keyword-Recherche. Influencer Marketing auf Pinterest wird umso erfolgreicher, je gezielter Pins für bestimmte Suchbegriffe optimiert sind – das steigert langfristig Reichweite, Klicks und Conversions.

Wie organisiere ich eine erfolgreiche Kampagne mit Pinterest-Influencer:innen?

Beginne mit klaren Zielen: Möchtest du Reichweite, Verkäufe oder Markenbekanntheit steigern? Danach legst du Zeitrahmen, Budget und Themen fest. Arbeite mit einem Redaktionsplan und kombiniere verschiedene Formate. Nutze Tools wie Swat.io zur Content-Planung, Zusammenarbeit sowie zur Analyse der Kampagnen-Performance. Regelmäßige Auswertung und Anpassungen optimieren laufende Kooperationen.

Ist ein Mix aus organischen Pins und bezahlter Werbung sinnvoll?

Ja, absolut. Organische Pins bauen Vertrauen auf, Paid Pins steigern Reichweite gezielt. Wenn Influencer-Pins zusätzlich beworben werden, sinken Klickpreise messbar, oft bei stärkerer Conversion. Viele erfolgreiche Kampagnen setzen auf diese Kombi: Authentische Inhalte durch Pinterest Influencer in Kombination mit gezielten Ad-Boosts für maximale Performance.

Was sind die besten Tipps für Einsteiger:innen im Pinterest Influencer Marketing?

Starte mit wenigen, aber hochwertigen Pins. Verwende suchoptimierte Titel und starke Visuals. Veröffentliche regelmäßig und nutze ein durchdachtes Board-Layout. Plane saisonale Inhalte rechtzeitig und teste verschiedene Formate wie Videos, Tutorials oder Infografiken. Ein stimmiger Stil und konsistente Inhalte zahlen langfristig auf deinen Erfolg ein. Pinterest Influencer Marketing braucht Zeit – zahlt sich aber nachhaltig aus.

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