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Instagram-Beiträge planen – diese Möglichkeiten hast du

Eine gute Planung macht das Social Media Management erfolgreicher. Die Nerven schont sie auch. 

Dazu gehört es, Instagram-Posts, Stories und Reels im Voraus zu planen und automatisch veröffentlichen zu lassen. 

Hier gehen wir darauf ein,

  • welche Vorteile es hat, Instagram-Beiträge zu planen,
  • welche Möglichkeiten es dafür gibt und
  • was du dabei beachten solltest.  

Welche Vorteile hat es, Instagram-Posts zu planen?

Zuerst zum Warum: Warum ist es besser, Instagram-Posts zu planen und nicht (nur) ad hoc zu posten?

Ganz einfach: 

  • Konsistenter Content: Wenn du Inhalte für einen oder sogar drei Monate im Voraus planst, fällt es dir leichter, einen roten Faden im Content Marketing zu verfolgen. Du hast alles im Blick und kannst die einzelnen Elemente aufeinander abstimmen. Verwendest du ein Social Media Management Tool wie Swat.io, hast du sogar einen kanalübergreifenden Überblick. Du siehst, ob beispielsweise deine Instagram-Strategie und deine LinkedIn-Strategie ineinandergreifen oder lose nebeneinander existieren.
  • Bessere Inhalte: Wahrscheinlich kennst du es aus eigener Erfahrung: Schnell ein aufmerksamkeitsstarkes Bild suchen oder eine motivierende Caption verfassen, ist leichter gesagt als getan. Planst du Posts im Voraus, kannst du dir Zeit lassen und schrittweise optimieren. So entstehen bessere Ergebnisse.
  • Weniger Stress: Mehr Zeit bedeutet weniger Stress und einen klaren Kopf. Beides macht die Arbeit deutlich angenehmer.
  • Leichteres Posten für verschiedene Zeitzonen und Zielgruppen: Traurig, aber wahr: Optimale Veröffentlichungszeiten für Instagram-Posts richten sich nicht nach den eigenen Gewohnheiten. Durch automatisches Veröffentlichen sparst du es dir, mitten in der Nacht aufzustehen, um für User:innen in einer anderen Zeitzone einen Post abzusetzen.
  • Einfaches Überbrücken von Abwesenheiten: Du oder die Person in deinem Team, die für Instagram zuständig ist, geht drei Wochen in den Urlaub? Kein Problem, wenn alle Inhalte geplant sind. 

Angesichts dieser Vorteile ist es kein Wunder, dass das Planen und automatische Veröffentlichen von Content auf Instagram für die meisten professionellen Unternehmen eine Selbstverständlichkeit ist. 

Gerade wenn du mehrere Social-Media-Kanäle mit Inhalten bespielst, ist ein Redaktionsplan ein Must-have. Wie ein solcher Plan idealerweise aussieht, welche Möglichkeiten du hast, ihn zu erstellen und was du sonst noch beachten solltest, erfährst du in unserem Blogbeitrag “11 Tipps für den perfekten Social-Media-Redaktionsplan“.

So kannst du Instagram-Posts planen

Nun geht es an das Wie. Dabei hast du die Wahl zwischen drei Herangehensweisen.

Variante 1: in der App selbst

Seit einiger Zeit gibt dir Meta die Möglichkeit, Instagram-Posts direkt in der App zu planen. 

Das funktioniert folgendermaßen: 

  • Tippe in der Instagram-App auf das Pluszeichen und anschließend auf “Beitrag” oder “Reel”.
  • Wähle ein Video oder Foto. Vervollständige den Beitrag mit einer Bildunterschrift und, je nach Wunsch, Filter und Effekten.
  • Tippe auf “Weiter” (iOS) oder den Pfeil nach rechts (Android).
  • Gehe zu den erweiterten Einstellungen und wähle “Planen”.
  • Lege das Datum und die Uhrzeit fest. 
  • Gehe auf “Fertig”, tippe auf den Zurück-Butten und schließe mit “Planen” ab. 

Wichtig: Eine Voraussetzung, um Beiträge in der Instagram-App zu planen, ist, dass du ein Business-Konto hast. Außerdem kannst du Posts nur maximal 75 Tage im Voraus planen und höchstens 25 Posts am Tag. Stories lassen sich auf diesem Weg gar nicht planen.  

Vorteile:

  • schnell und einfach
  • gut für unterwegs

Nachteile: 

  • nur für Beiträge oder Reels
  • keine Kalenderübersicht

Variante 2: in der Meta Business Suite

Eine andere Möglichkeit, Instagram-Posts zu planen, ist die Meta Business Suite. Hier hast du mehr Möglichkeiten: In der Business-Suite kannst du auch Storys planen. 

Außerdem trägt die Meta Business Suite ihren Namen nicht von ungefähr. Sie dient als Schaltzentrale für die beiden großen Social-Media-Plattformen von Meta, Facebook und Instagram. Das bedeutet, du kannst sie nutzen, um Instagram-Posts und Facebook-Posts zu planen und zu veröffentlichen.

Beim Planen von Instagram-Beiträgen gehst du folgendermaßen vor:

  • Klicke auf der Startseite auf “Beitrag erstellen” oder wähle im “Planer” das gewünschte Datum in der Kalenderansicht und führe einen Doppelklick aus. Ein dritter möglicher Weg führt über den Reiter “Content” und in der rechten oberen Ecke “Beitrag erstellen”. 
  • Nun landest du auf einer Seite, auf der du deinen Beitrag erstellen kannst, also das Foto oder Video hinzufügen, einen Text eingeben und diesen zum Beispiel durch einen Standort ergänzen. Denke daran, unter Beitragsdetails auf “Beitrag für Facebook und Instagram anpassen” zu gehen. 
  • Bist du mit deinen Eingaben fertig, klicke auf “Planen”. Wähle dann Datum und Uhrzeit aus. Wenn du willst, kannst du dich nach den von Meta empfohlenen Veröffentlichungszeiten richten. 
  • Mit “Planen” beendest du den Vorgang. Im Anschluss siehst du den geplanten Beitrag im Planer. 

Nach demselben Prinzip funktioniert das Planen von Stories. Allerdings hast du hier mehr Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung. 

Vorteile: 

  • Kalenderübersicht
  • für Instagram und Facebook
  • auch für Stories geeignet

Nachteile: 

  • keine Kalenderübersicht für alle deine Kanäle
  • funktioniert oft nicht zuverlässig (Nutzer:innen berichten immer wieder von Bugs)

Und wie sieht es mit dem Instagram Creator Studio aus? Das Creator Studio wurde von Meta eingestellt beziehungsweise in die Meta Business Suite integriert. 

Variante 3: mit einem Drittanbieter-Tool

Schließlich gibt es eine weitere Methode: Du verwendest ein Social Media Management Tool, um Instagram-Beiträge zu planen.

Nehmen wir an, du entscheidest dich aus guten Gründen für Swat.io als dein Social Media Management Tool. Dann musst du nur noch deinen (Instagram-)Kanal hinzufügen, und schon kann es losgehen. 

  • Gehe auf “Publisher” und dann “Post erstellen”. 
  • Wähle Instagram als Kanal auf. 
  • Erstelle deinen Post. Dabei kannst du dich zwischen einem Bild-Post, einer Story oder einem Reel entscheiden.

Tipp: Dir fehlen die Worte? Lass dich bei der Erstellung von Swat.io AI unterstützen. Dazu klickst du in das Textfeld und dann auf “AI Erstellen”. Alternativ gibst du einen Text ein und optimierst ihn dann mithilfe von AI.

  • Oberhalb des Posts kannst du auswählen, ob du den Post gleich veröffentlichst oder planst. Außerdem kannst du einen Freigabeprozess einrichten. Schließlich hast du die Wahl zwischen einer automatischen Veröffentlichung und einer Erinnerung kurz vorher. Letzteres kann sinnvoll sein, wenn dir noch eine Information für den Post fehlt, die du dann nachtragen willst.

Vorteile:

  • Planen für alle Kanäle möglich
  • Übersicht über neue Kommentare in der Ticket Inbox (kein händisches Überprüfen von Beiträgen mehr)
  • Abwickeln von Freigabeprozessen in der Software
  • viele weitere Funktionen für dein Social Media Management

Nachteile: 

  • kostet Geld

Welche Variante ist die beste?

Welche Lösung die beste ist, hängt auch vom Einsatzbereich und vom Budget ab. Bist du in erster Linie auf Instagram und Facebook aktiv, reicht es vielleicht, Beiträge über die App oder die Meta Business Suite zu planen. 

Wenn dein Unternehmen professionelles Social Media Marketing auf mehreren Plattformen betreibt, empfehlen wir ein Social Media Management Tool. Denn so profitierst du auf ganzer Linie von effizienten Workflows. 

Darauf solltest du beim Planen achten

Egal für welche Lösung du dich entschieden hast, gibt es ein paar Aspekte, die du beachten solltest: 

Der richtige Veröffentlichungszeitpunkt

Selbst spannende und für deine Zielgruppe hochrelevante Posts laufen ins Leere, wenn sie niemand sieht. Achte deshalb darauf, Veröffentlichungszeiten zu wählen, zu denen deine Zielgruppe aktiv ist. 

Dabei kannst du dich zunächst an allgemeinen Richtwerten für Instagram orientieren. Langfristig ist es aber besser, zu analysieren, wann deine Posts am meisten Reichweite und Engagement erhalten. Mit einem Analysetool bzw. einem umfassenden Social Media Management Tool lässt sich das gut verfolgen. Achte aber darauf, dass sich auch die optimalen Veröffentlichungszeiten immer wieder ändern. 

Raum für spontane Themen/Events lassen

Nicht alles lässt sich planen, und gutes Social Media Marketing zeichnet sich auch durch eine gewisse Portion Spontaneität aus. Marken wie Sixt haben das humorvolle Aufgreifen aktueller Entwicklungen sogar zu ihrem Markenzeichen gemacht.

Lass deshalb Luft in deinem Redaktionsplan für Posts, die aktuelle Geschehnisse oder Events aufgreifen. Bleibe auf dem Laufenden über Entwicklungen, die für deine Zielgruppe interessant sind. 

Das Vieraugenprinzip – Freigabeprozesse etablieren

Vier Augen sind besser als zwei. Ist dein Team groß genug, lasse geplante Posts vor der Veröffentlichung noch einmal von einem/r Kolleg:in überprüfen. In einem Social Media Management Tool wie Swat.io kannst du Posts automatisch zur Freigabe zuweisen. Du kannst auch eventuelle Abstimmungen bezüglich Änderungen direkt im Tool vornehmen.  

Analysieren und optimieren

Nutze das Mehr an Zeit, das dir eine Planung im Voraus schenkt. Das schließt ein, deinen Content kontinuierlich zu analysieren. Vielleicht merkst du dann, dass das Videospecial am Montagmorgen doch keine gute Idee ist oder dass deine Follower:innen am besten auf Tutorials reagieren. Nimm dir die Freiheit, deine Planung anzupassen. 

Das gilt auch für Zeiträume. Für die einen ist es optimal, drei Monate im Voraus zu planen, andere fahren am besten mit drei Wochen. 

Gut geplant ist halb gewonnen

Instagram-Beiträge im Voraus zu planen, hat viele Vorteile. Die beiden wichtigsten sind wahrscheinlich: Du hast mehr Überblick und mehr Zeit. So fällt es dir leichter, deinen Content aufeinander, auf deine Marke und deine Zielgruppe abzustimmen. Das Ergebnis ist aus einem Guss statt Stückwerk. Schlaflose Nächte sparst du dir ebenfalls.

Dabei stehen dir mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, Instagram-Posts zu planen. Die Planung in der App oder mit der Meta Business Suite ist kostenlos. Deutlich mehr Möglichkeiten, angefangen bei einer kanalübergreifenden Content-Planung in einer Software, bietet dir ein Social Media Management Tool. In jedem Fall ist es wichtig, beim Planen ein paar Dinge im Kopf zu behalten, angefangen dabei, dass geplant nicht dasselbe ist wie in Stein gemeißelt. Im Gegenteil: Die besten Ergebnisse erzielst du mit einer Mischung aus gut geplant und spontan.

Veröffentlichungsstress war gestern. Mit Swat.io planst du deinen Content ganz entspannt für alle deine Kanäle und lässt sie automatisch veröffentlichen. Du willst mehr? Wie wäre es mit einer zentralen Ticket Inbox für dein Community Management, Analytics, Monitoring, einem integrierten CRM und Texterstellung mit AI? Probier es jetzt kostenlos aus!

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